Beate Bühner

Beate Bühner

Geburtsdatum:
03.08.1963

Familenstand/Kinder:
verheiratet, 2 erwachsene Söhne

Beruflicher Hintergrund:
PTA mit über 30-jähriger Tätigkeit in der Apotheke, seit 2016 Neuorientierung als Betreuungsassistentin für Menschen mit Demenz

Mitglied beim Hospiz Ibbenbüren e.V. seit:
Anfang 2015

Meine Motivation/Was hat den Ausschlag gegeben, mich hier zu engagieren:
Die Themen Sterben und Tod haben mich schon seit langer Zeit beschäftigt. Als dann in meinem persönlichen Umfeld einige liebe Menschen verstorben sind, wuchs bei mir der Wunsch, besser zu verstehen, was beim Sterben geschieht und wie es anderen Menschen in ähnlichen Situationen ergeht. Auch die ganz unterschiedlichen Verhaltensweisen der Menschen auf Trauer und in der Trauer beschäftigen mich seitdem besonders. Darüber hinaus ist es mir ein besonderes Anliegen, dazu beizutragen, diese Themen aus der Grauzone heraus zu holen und in der Gesellschaft wieder offen darüber sprechen zu können. Meine persönlichen Erfahrungen haben mir gezeigt, dass das oft sehr schwierig sein kann.

Worin sehe ich meine Aufgabe im Hospiz Ibbenbüren e.V.?
Ich bin seit 2015 in der häuslichen Sterbebegleitung aktiv, ganz besonders stehe ich dem Haus Waldfrieden als Sterbebegleiterin zur Verfügung. Seit Anfang 2018 bin ich außerdem in der Trauerbegleitung in Form von Einzelbegleitungen tätig. Seit 2015 engagiere ich mich darüber hinaus im Kreis für Öffentlichkeitsarbeit.

Was liegt mir ganz besonders am Herzen?
Im Jahr 2017 haben wir das Projekt „Trauer braucht RAUM“ ins Leben gerufen. Hier habe ich mich zusammen mit Kolleginnen und einem Kollegen dafür eingesetzt, dass der Bereich Trauerarbeit im Hospiz Ibbenbüren e.V. ausgebaut werden kann und wir eigene Räume für die Trauerbegleitung bekommen und gestalten können. Dieses Ziel haben wir im Herbst 2018 erreicht und den „Treffpunkt Trauer“ an der Oststraße gegründet. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit kümmere ich mich u.a. um die Gestaltung unserer Homepage. Besonders setze ich mich für unseren „Newsletter“ ein, der seit Dezember 2017 vierteljährlich erscheint und immer aktuell über unsere Arbeit berichtet.

Mein Lebensmotto/Leitgedanke:
Jeder Sterbende ist ein Lebender – bis zum Schluss!

Außerdem ist mir noch Folgendes wichtig:
Dass jedem Mensch, ganz besonders auch in Krankheit und im Sterben sowie auch in seiner Trauer mit Respekt begegnet wird.

 


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